Saisonales Kochen

Frühlingszeit


Der Winter geht. Was jetzt kommt, ist die Lust auf knackiges Gemüse.










Endlich Frühling!

Bitte Recht knackig!

Nach der schweren, deftigen Winterküche sehnen wir uns jetzt besonders nach gesundem Grün. Und das ergreift die Gelegenheit beim Schopfe: Junge Möhren, feiner Spinat und Kohlrabi präsentieren sich jetzt so zart wie nie und auch der Spargel steht schon in den Startlöchern. Willkommene Frühlingsboten, die selbst Fleischliebhaber schwach werden lassen!

Die Stars der Frühlingsküche. Was Frühlingsgemüse so einzigartig macht? Seine besonders zarte Konsistenz zum Beispiel. Und seine feinen Aromen: Spinat ist jetzt so weich, dass er auch roh als Blattsalat zubereitet werden kann. Junge Möhren sind im Frühling süß wie nie. Und der Kohlrabi zergeht fast auf der Zunge – mitsamt der Blättchen. Natürlich sind viele Gemüsesorten mittlerweile fast das ganze Jahr über erhältlich.

Aber die späteren Sorten sind meist robuster - und längst nicht mehr so aromatisch und fein. Wahre Genießer haben also jetzt Hochsaison!

Butterweicher Kohlrabi, zuckersüsse Möhren: das gibt's nur im Frühling.

hochdruck

Hochdruck oder Volldampf.

Will man Gemüse garen, gilt: je kürzer die Garzeit, desto besser. Ideal ist die Zubereitung im Schnellkochtopf: Hier gart das Gemüse unter Ausschluss von Sauerstoff und bei hohen Temperaturen. Dadurch verkürzt sich die Garzeit um bis zu 70 %, Vitamine, Mineralstoffe und Aromen bleiben weitgehend erhalten. Das macht das Schnellkochen zu einer extrem schonenden Zubereitungsart. Und weil es so schön schnell geht, ist auch der Heißhunger nach dem zarten Grün bald gestillt.

Gemüse und vitavit®: ein starkes Duo.
Ein schlauer Schnellkochtopf weiß, was junges Gemüse braucht: eine auf seine individuellen Bedürfnisse abgestimmte Zubereitungsart. Er kombiniert die Vorteile eines Schnellkochtopfs mit einer drucklosen Dampfgarstufe. So kommt auch sehr empfindliches Gemüse wie zarter Spinat oder Spargel voll auf seine Kosten. Nährstoffe, Aromen und Farbe bleiben bestmöglich erhalten. Und der verwöhnte Gaumen des Genießers kann sich entspannt und zufrieden zurücklehnen...

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Gesund und lecker

gesund lecker

Auch in puncto Gesundheit schneidet das junge Gemüse bestens ab. Denn weil es so frisch auf den Tisch kommt, haben die Vitamine kaum Zeit, sich zwischen Ernte und Zubereitung zu verflüchtigen.

Deshalb liefert Frühlingsgemüse besonders viele Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Dazu enthält es wie alle Gemüse kaum Fett und wenige Kalorien.

Dafür aber viele Ballaststoffe, die sich günstig auf Verdauung und Cholesterinspiegel auswirken. Kurz gesagt: Man kann so viel Gemüse essen, wie man will – zu viel geht gar nicht! Schlagen Sie beim Gemüse also ruhig mal über die Stränge!

Einkaufstipps

  • Bevorzugen Sie regionales Gemüse – kurze Wege schonen Umwelt, Vitamine und Mineralstoffe.
  • Kaufen Sie Karotten und Radieschen mit Grün – das ist ein Zeichen der Frische.
  • Zartes Gemüse macht schnell schlapp – am besten also schnell verbrauchen.
  • Biogemüse ist zwar nicht unbedingt gesünder – aber besser für die Umwelt.
  • Frisch ist, was frisch aussieht: Welke Blätter, braune Stängel und Wurzeln sind tabu!
  • Das Gemüse muss fest sein und darf auf Druck nicht nachgeben.

 

 

Auf die Zubereitung kommt es an.

Frühlingsgemüse sind echte Sensibelchen: Nach der Ernte machen sie schnell schlapp und auch bei der Zubereitung verlangen sie uns einiges ab. Denn ihre Vitamine und Mineralstoffe kennen kein Pardon: Die einen verflüchtigen sich an der Luft und im Licht, die anderen werden durch zu lange Garzeiten zermürbt.

korb

Am einfachsten ist es natürlich, das Gemüse roh zu genießen – als Rohkost oder Salat mit einem leichten Dressing aus gutem Öl, Zitronensaft und frischen Kräutern.